The Best Fluffy Pancakes recipe you will fall in love with. Full of tips and tricks to help you make the best pancakes.
Dieses Rahmgulasch bringt zartes Rindfleisch und eine cremige Paprikasauce auf den Tisch, ohne dass das Fleisch stundenlang schmoren muss. Der Schnellkochtopf verkürzt die Garzeit deutlich und macht das Gericht zu einer praktischen Wahl, wenn ein kräftiges Mittag- oder Abendessen gefragt ist. Zwiebeln und Knoblauch geben der Sauce eine würzige Basis, Crème fraîche macht sie mild und rund.
Mit 750 ml Brühe wird das Fleisch knapp bedeckt, mit bis zu 1 Liter erhältst du mehr Sauce für Beilagen. Dazu passen Kartoffeln, Nudeln oder Spätzle, die die cremige Sauce gut aufnehmen. Die Schärfe bleibt angenehm zurückhaltend, denn edelsüßes Paprikapulver bringt vor allem Farbe und eine milde Würze mit. Du kannst das Gulasch für mehrere Personen kochen und die Beilagen ganz nach deinem Geschmack wählen.
Warum Druckgaren Fleisch zart macht
Im geschlossenen Schnellkochtopf kann der Druck über den normalen Luftdruck steigen. Dadurch erreicht das Wasser im Topf eine höhere Temperatur als beim offenen Kochen. Die Wärme gelangt zügig an das Gargut, und Schmorgerichte brauchen meist deutlich weniger Zeit als in einem normalen Topf. Wie hoch Druck und Temperatur genau sind, hängt vom Modell und seiner Einstellung ab.
Rindergulasch enthält Bindegewebe, das bei ausreichender Hitze und Garzeit weich wird. Das Ergebnis hängt auch von der Größe und Beschaffenheit der Fleischstücke ab. Darum kann sich die ideale Zeit leicht unterscheiden, selbst wenn du dich an dieselbe Kochzeit hältst. Halte dich beim Verschließen, Druckablassen und Öffnen immer an die Anleitung deines Geräts. Der Deckel darf erst geöffnet werden, wenn der Druck vollständig abgebaut ist.
Paprika und cremige Sauce
Edelsüßes Paprikapulver sorgt für die typische Farbe und eine milde, leicht süßliche Würze. Paprika kann bei zu starker oder zu langer Hitze bitter schmecken. Deshalb sollte es nicht allein in heißem Fett bräunen. In einer Sauce verteilt es sich gleichmäßiger und verbindet sich mit der Brühe und den Säften aus dem Fleisch.
Crème fraîche enthält mehr Fett als viele saure Milchprodukte und ist daher in warmen Saucen vergleichsweise stabil. Sie macht die Flüssigkeit cremig und mildert die Würze. Für eine besonders glatte Sauce kannst du sie vor dem Einrühren mit etwas heißer Flüssigkeit angleichen. Saucenbinder ist eine praktische Möglichkeit, die Konsistenz anzupassen, wenn die Brühe nach dem Garen noch recht dünn ist.
Beilagen und passende Getränke
Eine sämige Sauce braucht eine Beilage, die sie gut aufnimmt. Spätzle und breite Nudeln sind dafür geeignet, ebenso Salzkartoffeln oder Kartoffelpüree. Wer das Essen etwas leichter ergänzen möchte, stellt einen grünen Salat oder gedünstetes Gemüse dazu. So bleibt das Gulasch der kräftige Mittelpunkt, während die Beilage den Teller abrundet.
Zu einem würzigen Schmorgericht passen Wasser oder ein milder, ungesüßter Tee ebenso wie ein trockener Rotwein. Wenn du Wein servierst, darf er genug Körper haben, sollte die cremige Sauce aber nicht mit übermäßiger Säure oder Süße überdecken. Für ein gemeinsames Essen lässt sich die Beilage separat auf den Tisch stellen, damit sich jede Person die gewünschte Menge nehmen kann.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Portionen: 8
- Vorbereitung: 30 Min.
- Garzeit: 25 Min.
- Gesamtzeit: 55 Min.
- Schwierigkeit: Mittel
Zutaten für 8 Portionen
- 1 kg mageres Rindergulasch, bei Bedarf in mundgerechte Stücke geschnitten
- 1 Zehe Knoblauch, gehackt oder in Scheiben geschnitten
- 2 Stück große Zwiebeln, klein gewürfelt
- 1 Becher Crème fraîche
- 750 bis 1.000 ml Fleischbrühe
- 1 EL edelsüßes Paprikapulver, gehäuft
- nach Geschmack Salz und Pfeffer
- nach Bedarf Saucenbinder
- zum Anbraten Butterschmalz
Zubereitung
- Erhitze etwas Butterschmalz im Schnellkochtopf. Brate das Rindfleisch in mehreren Portionen rundherum kräftig an, bis die Stücke Farbe bekommen, und lege sie jeweils kurz beiseite.
- Gib die Zwiebeln in den Topf und dünste sie einige Minuten an, bis sie weich und leicht glasig sind. Rühre den Knoblauch unter und lasse ihn nur kurz mitgaren.
- Fülle das Fleisch zurück in den Topf und würze alles mit Paprikapulver, Pfeffer und zunächst wenig Salz. Gieße 750 ml bis 1 Liter Brühe dazu, je nachdem, wie viel Sauce du möchtest.
- Schließe den Schnellkochtopf nach Herstellerangabe. Gare das Gulasch 25 Minuten unter Druck; die Zeit zählt ab dem Erreichen der Druckstufe. Das Fleisch sollte danach weich sein und sich leicht mit einer Gabel teilen lassen.
- Nimm den Topf von der Hitze und lasse den Druck gemäß Bedienungsanleitung vollständig ab, bevor du den Deckel öffnest. Rühre die Crème fraîche in die Sauce ein.
- Falls die Sauce zu dünn ist, rühre Saucenbinder nach Packungsangabe ein und lasse sie kurz köcheln, bis sie die gewünschte Konsistenz erreicht. Schmecke das Gulasch zum Schluss mit Salz und Pfeffer ab.
Tipps
- Arbeite beim Schneiden von Fleisch und Gemüse mit getrennten Brettern oder reinige Brett und Messer gründlich dazwischen.
- Für besonders viel Sauce nimm die volle Menge Brühe. Da Brühe bereits Salz enthalten kann, würze erst am Ende kräftiger nach.
- Bewahre Reste abgekühlt und gut verschlossen im Kühlschrank auf und erhitze sie vor dem Servieren vollständig.
Häufige Fragen
Kann ich das Rahmgulasch vorbereiten?
Ja. Du kannst das Gulasch vollständig garen und später wieder erhitzen. Rühre die Crème fraîche am besten erst beim Fertigstellen ein, damit die Sauce frisch und cremig bleibt.
Wie lange hält sich das Gulasch im Kühlschrank?
Gut verschlossen und rasch abgekühlt hält es sich etwa zwei bis drei Tage im Kühlschrank. Erhitze nur die benötigte Menge und achte darauf, dass sie vollständig heiß wird.
Kann ich die Crème fraîche ersetzen?
Schmand eignet sich als Alternative, macht die Sauce jedoch etwas säuerlicher. Bei fettreduzierten Milchprodukten kann die Sauce beim Erhitzen leichter ausflocken.
Was kann ich tun, wenn das Fleisch nach 25 Minuten noch fest ist?
Die Größe der Fleischstücke und das Gerät beeinflussen die Garzeit. Schließe den Topf wieder nach Anleitung und gare das Fleisch in kurzen zusätzlichen Intervallen, bis es weich ist.
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